Viata Induri – Tag 1 bis 3

Tag 1:

Der Tag begann eigentlich recht gemütlich. Ich wurde wach, als die ersten sich am Frühstückstisch versammelten und diese schreckliche Miss Miller lauthals nach Essen plärrte. Die hat wohl unseren Kahn mit nem Luxusdampfer verwechselt. Immerhin war sie recht zufrieden mit dem, was Maat Alina auf den Tisch brachte. Ich schaufelte mir auch schnell etwas in den Bauch und schon hieß es, ich solle mal mit anpacken. Nichtmal fertig frühstücken darf man. Aber so isses wohl, wenn man als Schiffsjunge anheuert, um die Reisekosten zu kompensieren. Die restlichen Passagiere wachten auch alle auf und gesellten sich in die Messe zum Frühstück, aber die fröhliche Runde hielt nicht lang an…

Als ich das Geschirr in die Kombüse brachte, war da diese nervig kreischende fette Möwe über uns. Die flatterte da rum, als wolle sie was. Aber hey, die Teller waren schon leer, also Pech du komischer Vogel! Aber wahrscheinlich war der auch nur so kirre, weil das Wetter am durchdrehen war. Unter Deck hatte noch jemand was von schönem Wetter gesagt und nun braute sich da so richtig arg was zusammen über uns.. Aber echt, genau über dem Schiff! Das sah unheimlich aus, also hab ich mich lieber gesputet und bin wieder runter.
Kaum war ich zurück in der Messe, wurde es auch schon schlimmer und es rumste und krachte und das Schiff schaukelte herum, so dass unser Käptn rumschrie, wir sollen alles sichern und so.. Boah, Menno! So ein Gehetze noch vorm Wachwerden und ich hab doch auch keine Ahnung von Schiffen… Naja, kurz gesagt, es ging ab da alles drunter und drüber. Das Schiff lief auf ne Sandbank auf, der Käptn zeterte herum, viele gerieten in Panik (ja ja, auch ich) und die Möwe kreischte wie deppert herum und machte aufdringliche Flugmanöver.. Die Gewitterwolken sahen auch sehr seltsam aus und ich glaub da waren noch ungewöhnlich bunter Lichter oder ich hab beim herumstolpern was an den Kopf bekommen, weiß nicht mehr…
Es wurde auch immer unheimlicher. Plötzlich roch es nach Verwesung und es wurde abwechselnd warm und kalt und windig und ich wollte nur runter vom Kahn. Irgendwann wurde die Sicht um uns besser und da war tatsächlich eine Insel direkt neben uns. Wahnsinn, das war wohl Glück im Unglück!
Nachdem der Käptn den Steuermann angeschissen hat und feststand, dass der Kahn nimmer funktioniert und wir keine Ahnung haben wo wir eigentlich sind, setzten wir dann ans Ufer über.

Viata Induri - Tag 1

Wir sollten uns aufteilen und die Insel absuchen nach Leuten, die uns helfen können. Alina und Miss Miller nahmen mich mit. Alina wirkte schön taff und hatte auch dieses tolle Gewehr dabei. Da fühlt sich ein Mädel doch gleich viel sicherer. Und die Miss Miller soll wohl so eine Archäologin sein, also auch toll, dass wir uns nicht verirren können… dachte ich.
Wir liefen endlos durch totes Gelände, nur trockene Sträucher und Dornenbüsche, kahle Bäume und trockener Sand. Dann waren aber da diese alten Ruinen und mittendrin plötzlich Treppen, die ziemlich gepflegt aussahen. Also sind wir denen gefolgt und kamen an ein irre großes Schloss. Wow! Dracula persönlich hätte da wohnen können, aber den gibt’s ja nicht, gell?

Viata Induri - Tag 3 b

Die komische Möwe war dann auch da und die Weiber kamen echt auf die Idee, das unheimliche Viech füttern zu wollen. Als ob die nicht schon fett genug war! Echt, die war voll gruselig, wie sie uns da so anguckte und kreischte.. Die Mädels haben dann irgendwie gesagt, dass das gar keine Möwe sei, aber das machte es für mich auch nicht besser. Wir schlichen uns also um das Viech drumrum und klopften an das große Tor und so.. Aber nichts da. Von drinnen war voll das Orgelgedudel zu hören, aber keiner machte auf. Is wieder typisch, die Musik so laut, dass sie die Tür nicht hören.
Und dann plötzlich war da diese Stimme.. hach, das klang wunderschön.. und irgendwie weiß ich gar nimmer, was passierte… plötzlich bekam ich von der Miss Miller eine mit ihrem Kescher auf den Hintern und die taten so, als hätte ich mich blöd benommen. Wir sind dann lieber weiter gelaufen.. fanden dann noch einen See und seltsame Geräte darum.. Ich will gar nicht wissen, wofür die so sind.
Es wurde immer später, und da wir uns nach einer Stunde alle wieder Treffen wollten, sind wir dann mal Richtung Schiff zurück.. Also wir hofften, dass die Richtung stimmt, immerhin sind wir kreuz und quer gelaufen und Wege gab’s auch nicht so viele. Die Zeit hatten wir auch schon längst überschritten, also sind wir querfeldein gekraxelt… Und boah, echt, wir bogen in einen Gang ab und da hingen sie! Echte lebendige Leichen!! Naja, nein, eigentlich tote, ziemlich tot.. in Käfigen drapiert, als hätte man nicht ansatzweise den Wunsch, sie verstecken zu wollen. Wir dachten alle gleichzeitig an Menschenfresser und liefen eilig und von Angst erfüllt weiter…

Und endlich trafen wir auf den Rest der Besatzung. Wir rannten wie blöde zum Käptn und sabbelten auf ihn ein, was wir gefunden haben, aber irgendwie hörte der gar nicht richtig zu und schwafelte was von Hexe und so und die anderen Weiber vom Schiff standen auch so abseits und guckten arg nervös und misstrauisch… Und da hab ich sie gesehen.. diese Frau, die echt schnieke aussah. Voll schick und die hatte nen Korb mit Äpfeln in der Hand, aber irgenwie waren alle komisch, was sie angeht. Der Käptn war aggro, der Miguel war irgendwie eher .. ääh… verzückt und biss auch gleich mal in den Apfel, den sie ihm gab. Männer! Die sollten echt mehr Märchen lesen. Nach dem Bissen wurde er noch komischer. Die Mädels hinter mir wurden auch immer seltsamer und irgendwann rannten alle nach und nach weg.. Echt, da guckt man kurz zu den Männern und der fremden Frau, die aussah wie eine von Draculas Bräuten, und plötzlich verschwinden die Mädels hinter einem…
Naja, ich dachte, der Käptn is ja stark und der is schon die beste Wahl, um nicht vor die Hunde zu gehen auf dieser Insel.. Aber irgendwann waren alle weg und der sackte die Frau am Arm und wollte von ihr weggebracht werden.. Das war mir dann doch nichts und ich flitzte zurück zum Schiff.

Nee, da kommt man da angehechelt und was seh ich? Die panischen Weiber haben ohne mich übergesetzt, das Beiboot liegt am Kahn und ich steh blöd am Ufer. Da hab ich gewunken und gerufen und Alina hat mich zum Glück noch abgeholt.
Wir sind dann auch bald alle unter Deck, nachdem der Käptn einfach nicht auftauchte. Ich hab mich in mein Bett gekuschelt, die Decker übern Kopf und gehofft, dass der Tag morgen besser aussehen würde.

Tag 2:

So richtig schlafen konnte ich aber nicht. Das Schiff muffelte noch immer ein wenig, hatte ich das Gefühl und immer wieder huschten mir Horrorbilder durch den Kopf, wenn ich die Augen schloss. Auch ließ es mir keine Ruhe, dass der Käptn nicht auftauchte. Irgendwann rappelte ich mich also auf und suchte die wachhabenden Matrosen. Die erzählten leider, dass der Käptn noch immer nicht wieder da wäre. Auch der Steuermann wusste von nichts – Na klar! Der kriegt ja nichts auf die Reihe.
Die Matrosen beschlossen also, den Käptn zu suchen und überredeten mich, mitzugehen, da ich die Insel schon ein wenig kannte. Ich wollte so gar nicht mit, nein wirklich! Aber die redeten was von Pflicht und weil ich ja zur Besatzung gehöre und so.. Nagut, also sind wir dann halt losgezogen, noch bevor die anderen wach wurden.
Ich machte absichtlich einen großen Bogen um die Wege vom Tag davor. Nee, nochmal wollte ich nicht an den Leichen vorbei und auch sonst so… Lieber quer durch und immer direkt zuhalten aufs Schloss, wo die Männer den Käptn vermuteten. Logisch, das war ja auch das einzige Haus auf der Insel, was noch ein Dach hatte.. oder Wände.

Wir fanden plötzlich ein Tor zu einem unterirdischen Tunnelsystem und da die Männer schon seit Stunden rummeckerten, ich hätte keine Ahnung wo es langgeht und wo wir eigentlich sind, sagte ich dann völlig überzeugt, dass die Tunnel bestimmt zum Schloss führen und da vielleicht auch noch ein Zugang wäre. Juti, dann sind wir da halt rein und liefen und liefen und es war dunkel und stickig… Die Kerle waren aber echt undankbar. Die haben mich nach einer ganzen Weile noch mehr angeknurrt und wurden echt voll aggressiv. Wir haben uns dann getrennt, und endlich war Ruhe und so!
Kann ich doch nichts dafür, dass die Gänge kein Ende nehmen und auch irgendwie alle gleich aussehen und so. Irgendwann wurde es aber echt schrecklich da unten. Meine Taschenlampe flackerte immer mal wieder und die Wände schienen sich zu bewegen, der Wind rauschte herum und es klang fast wie Stimmen, die um mich herumschwirrten. Schrecklich, wirklich! Und dann war auch noch mein Trinken alle und ich fand einfach keinen Weg hinaus. Total fertig mit den Nerven hab ich mich da in eine Nische gekugelt und hab gehofft, dass mich bald jemand findet.

Tag 3:

Mein Hunger und mein Durst zwangen mich zum weiterlaufen.
Die Gänge nahmen einfach kein Ende.. doch, eigentlich schon, ich fand eine elende Sackgasse. Total zugeschüttet mit Sand war die und da war wieder dieser nervige säuselnde Wind… Aber wo Wind ist, muss doch auch ein Ausgang sein, also bin ich weiter und weiter.. Und da, endlich, waren Gitter und ich konnte hinaus schauen auf einen See. Diese dummen Gitter ließen sich nicht öffnen, also suchte ich weiter die Wand ab und fand ein Gatter und bin raus.
Freiheit, du hast mich wieder! Ich hätte den See leer trinken können, so ausgetrocknet war ich. Schnell noch die Flaschen voll gemacht und dann nichts wie zurück zum Schiff.

Es war der gleiche See wie am ersten Tag, aber der Weg war irgendwie anders. Ich lief mir da die Hacken wund auf unzähligen Treppen. Mir wurde Angst und Bange, weil ich nicht wusste, wo ich rauskommen würde, aber dann kam ich doch plötzlich an jener Stelle heraus, wo wir am ersten Tag auf diese seltsame fremde Frau getroffen waren.
Ab da wusste ich den Weg und rannte überglücklich los. Das Beiboot stand auch am Ufer und ich paddelte wie irre hinüber, kletterte eilig die Leiter rauf und freute mich grenzenlos, zurück zu sein.
Aber die Freude hielt nicht lang an, denn Alina schwang sich ins Beiboot und rief Miss Miller zu, sie solle sich mal beeilen.. und ich weiß gar nicht mehr wie alles kam, aber die olle Miss Miller, die mich immer „Junge“ nannte, überredete mich, mitzukommen. Die beiden wollten den Käptn suchen. Och menno, der war immer noch weg! Also bin ich halt mit, aber ich wollte so gar nicht.

Viata Induri - Tag 3

Wir schipperten um die Insel bis zum Schloss und diesmal war es still da drinnen. Die Weiber rüttelten wieder am Tor und riefen, aber es machte wie immer keiner auf.. Ja, was nun? Ich freute mich schon, dass wir nun zurück können, aber Miss Miller forderte mich auf, ihnen die Tunnel zu zeigen, die ich gefunden hatte… Und ich sollte sie nicht nur zeigen, sondern die wollten auch, dass ich sie führe da drinnen. Echt mal, ich bin da fast nicht mehr rausgekommen, aber ich sollte sie führen! Ich strotzte also vor Kompetenz und Zuversicht (NEIN!) und ging voraus.
Auch diesmal irrten wir sinnlos herum und ich ahnte nichts gutes. Wir fanden dann jedoch einen kleinen Raum mit einem Schrank. Darin lag ein Tagebuch und wir sahen es uns an. In Tagebüchern soll man ja nicht lesen, aber das sah schon recht alt aus, also würde sich wohl keiner beschweren. Geschrieben wurde es von einer Lucrezia, die scheinbar alle Menschen um sich voll kacke fand. Sie schrieb und schrieb haufenweise unnette Sachen über die Bewohner des Städchens Viata Induri. Und dann war da so Zeugs über einen Unbekannten düsteren Kerl, in den die ganz offensichtlich verknallt war. Sie stalkte ihn und er brachte Leute um die Ecke und sie fand das alles klasse.
Das Buch lies sich echt schlecht lesen, total vergilbt und ramponiert war das Ding, aber am Schluss sah es so aus, als wäre es mit Blut geschrieben. Sowas kenn ich aus Horrorfilmen und das heißt nie was gutes! Die schwafelte dann auch was vom Sterben und so.. ich weiß gar nicht mehr genau. Ich glaub sie war dann tot.. aber Tote können ja nicht schreiben… Alina meinte dann, dass doch diese Braut mit den Äpfeln da Lucrezia hieß und das machte es nicht wirklich besser. Die war ja ohnehin schon komisch und hat alle kirre werden lassen. Nun soll sie auch noch tot sein und doch rumlaufen.. Also doch Draculas Braut!
Miss Miller wollte die Tunnel noch länger erforschen, aber wir fanden nur noch Sackgassen. Das war seltsam! ich bin da mindestens einen Tag lang herumgelaufen und nun rannten wir von Sackgasse zu Sackgasse.. sehr merkwürdig! Irgendwann ließ sich Miss Miller dann überzeugen, dass wir die Tunnel verlassen und zurück zum Boot gehen. Endlich!
Zwar hatten wir noch immer nicht den Käptn gefunden, aber ich würde zur Not auch ohne ihn von der Insel verschwinden.

Ich ruderte das Beiboot so schnell ich konnte zurück zum Schiff und wir ließen uns geschafft in der Messe nieder. Irgendwie war keiner von den Anderen zu sehen, aber Alina machte erstmal was zu Futtern klar. Hm, super, wenn sie nach all dem noch die Muse zum Kochen hat. Wir haben uns die Bäuche vollgestopft und dann hörten wir Schritte und Stimmen von oben. Aah, gut, Miguel und Valerie lebten noch, also gab’s eine Sorge weniger.
Doch plötzlich fegte eine unsichtbare Welle einmal quer durch die Messe und das Geschirr flog uns um die Ohren und mein Essen verdarb vor meinen Augen und zerfiel in etliche widerliche Würmer. Es war schrecklich. Ich kriegte voll die Panik. Nicht mal hier auf dem Schiff war es sicher, das war echt nicht mehr feierlich!
Als ich gerade die Leiter hochklettert ruckte der Kahn mächtig zur Seite und ich wäre bald hinuntergefallen. Zum Glück ging alles gut und ich kam heil oben an. Miguel drängt darauf, das Schiff zu verlassen, Valerie hingegen wirkte etwas lethargisch und so hab ich erstmal Alina und Miss Miller rüber geschippert und kam dann eilig zurück, um die anderen abzuholen. Nervös hockte ich da im Boot und wartet und rief, aber es tat sich einfach nichts.. Kurzentschlossen ließ ich das Boot liegen und schwamm hinüber zu den Mädels ans Ufer. Die wirkten jedoch auch schon wieder aufgescheucht und erzählten was von Stimmen.
Miguel und Valerie erreichten endlich das Ufer und da hörte ich es auch.. eine Stimme rief nach Valerie und dann plötzlich hatte ich diese Stimme ganz nah an meinem Ohr und sie säuselte meinen Namen… Es war wie eine Melodie, wie die Worte in mein Ohr sickerten und die Panik wich für einen Moment. Die anderen wuselten herum und wollten weglaufen, aber irgendwie wollte ich gar nicht mehr laufen. Die Stimme war so schön, auch wenn sie nicht unbedingt schöne Sachen flüsterte. Plötzlich wisperte sie, ich solle zu den Katakomben und da stellten sich mir alle Haare auf. Sie meinte doch nicht etwa diese elenden Tunnel, in denen ich nun weißgott genug Zeit meines Lebens verbracht hatte?! Ich versuchte diese Stimme abzuschütteln und bemerkte schockiert, dass die anderen schon alle fort waren. Ich rannte panisch hinterher und traf zum Glück noch auf Valerie und Miguel. Miss Miller und Alina jedoch waren verschwunden.

Miguel stapfte voran, mitten durch die Büsche, Valerie und ich hinterher. Die Dornen zerkratzten uns hier und da, aber ich kriegte so richtig gar nichts mit. In meinem Kopf rauschte es und ich blickte suchend umher, ob ich nicht doch noch die verlorenen Mädels finde. Aber es war keiner zu sehen, also ging es weiter durch die Büsche.
Valerie wirkte sehr seltsam, so still und dann doch wieder zickig, dann wieder ängstlich und dann wieder still, sehr merkwürdig… Miguel wusste wo es lang geht, also immer ihm nach. Ich verhedderte mich in einem Busch und kam nicht so schnell hinterher und plötzlich war ich allein und fühlte die blanke Panik in mir aufsteigen. Wieso muss das immer mir passieren, dass ich allein zurück bleibe?
Aber kurz danach stolperte ich wieder über Miguel und Valerie, die an einer der vielen Treppen angekommen waren und nicht so viel später kam auch Miss Miller zu uns. Kurz war ich erleichtert, aber dann…
Es war, als würde jemand mich berühren, aber da war niemand… nur wieder eine Stimme, die in meinen Kopf vordrang und ich wusste nicht mehr, was ich denken soll…

2 Gedanken zu “Viata Induri – Tag 1 bis 3

  1. Toll geschrieben! Ich konnte wunderbar in die Storyline der Menschen eintauchen, die ich ja leider immer nur teilweise mitbekomme. Es liest sich wie ein spannender Roman, ich hoffe, du schreibst weiter. 🙂

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